EUR / GBP bewegt sich aufgrund des schlechten PMI auf ein Tageshoch nahe 0,9080

18.08.2019 Off By admin

Obwohl Spanien im Vergleich zu anderen Ländern der Europäischen Union eine relativ niedrige Staatsverschuldung aufweist, bleiben laut der Agentur die Herausforderungen für den langfristigen Haushaltsausgleich aufgrund des verhaltenen Wirtschaftswachstums und des Haushaltsrückgangs in Teilen seines regionalen und lokalen Regierungssektors bestehen. Es wird für Europa sehr schwierig sein, das Vertrauen der Märkte wiederzugewinnen, wie dies aus den steigenden italienischen Staatsanleihen hervorgeht. Beachten Sie, dass China der weltweit größte Goldverbraucher ist.

Die regierende sozialistische Partei wurde unbeliebt, als Zapatero Sparmaßnahmen einleitete. Es sei daran erinnert, dass sich die Zentralbank auf ihrer letzten Sitzung geweigert hat, die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Szenarios in ihre Projektionen einzubeziehen. Die Frist für den 2. August rückt näher. In der letzten Stunde sind neue Gebote knapp unter dem Niveau von 1520 aufgetaucht, was eine lauwarme Erholung bei Gold ermöglichte. Inmitten anhaltender Risiko-Off-Trades, die durch die Verschärfung der ungeordneten Brexit-Befürchtungen und die neue Zollrunde zwischen den USA und China für die gegenseitigen Importe ausgelöst wurden, bleibt die Attraktivität des US-Dollars als sicherer Hafen untermauert, was wiederum den USD negativ belastet. auf Gold lautend. Wir hoffen, in Zusammenarbeit mit der Bank of Japan geeignete Maßnahmen ergreifen zu können.

Die Spezialisten stehen der einheitlichen Währung bärisch gegenüber. Sie stellen fest, dass es bislang einen Fluss ermutigender Wirtschaftsdaten gab. Sie glauben, dass die US-Behörden vor dem 2. August eine kurzfristige Einigung erzielen werden, da es unmöglich ist, vorher langfristige Lösungen zu finden.

Wirtschaftswissenschaftler von IHS Global Insight, der weltweit größten Wirtschaftsorganisation, sind der Ansicht, dass eine Zinserhöhung im vierten Quartal zwar sehr wahrscheinlich ist, die sich verlangsamenden Wachstums- und Schuldenprobleme in Europa jedoch die EZB zwingen werden, die Zinssätze beizubehalten. Die Ökonomen glauben, dass es nicht an der Zeit ist, auf dem Forex-Markt zu riskant und abenteuerlich zu werden. Nach Ansicht der Strategen von Ueda Harlow scheint die Debatte über die Schuldenobergrenze in Amerika kein Ende zu haben. Strategen der Royal Bank of Scotland sind der Ansicht, dass beide Nationen die Zinssätze wahrscheinlich bald anheben werden. Analysten der Commerzbank wiesen darauf hin, dass die Bedenken hinsichtlich des Euroraums nach wie vor sehr groß seien und die einheitliche Währung daher sehr anfällig sei.